Mexican Moments presents Looking for a life partner in Germany and Marry in Germany Dreams of Mexico

 

 Looking for a life partner in Germany and want to get married and come to Germany
 

envíenos su profil

 Le proporcionamos un hombre o una mujer para casarnos aquí.

 

You search a life partner in germany ? send us eMail: oe38@freenet.de  it,s cost 5$

Momentos de México en Alemania Marry sueños de Mexico Buscando un socio de la vida en Alemania y quiere casarse y venir a Alemania Entonces envíenos un correo electrónico y salir de aquí. Le brindamos un hombre o una mujer para casarse aquí.

 

Die Vereinigten Mexikanischen Staaten (span. Estados Unidos Mexicanos, worttreue Übersetzung: Mexikanische Vereinigte Staaten) – oder einfach nur Mexiko (México) – sind ein Staat in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an die Vereinigten Staaten von Amerika und im Süden an Belize und Guatemala. Westlich liegt der Pazifik, im Osten der Golf von Mexiko sowie das Karibische Meer, beides Randmeere des Atlantiks.

Der größte Teil von Mexiko ist dem nordamerikanischen Kontinent zugeordnet, während der südliche Teil bereits zur zentralamerikanischen Landbrücke zählt. Das Land ist mit einer Fläche von 1.972.540 km², wovon 1.923.046 km² auf Land und 49.176 km² auf Wasser entfallen, mehr als 6 mal so groß wie Deutschland. Im Norden grenzt Mexiko an die USA und im Südosten an Guatemala und Belize. Es besitzt zudem 12.540 km Meeresküste, davon 8.200 km Küstenlinie am Pazifik und 3.200 km Küstenlinie am Atlantik. Ab der Küste seewärts besitzt Mexiko bis 200 Seemeilen (370 km) exklusive Nutzungsrechte. Der höchste Punkt Mexikos ist der in Pueblo liegende Vulkan Citlaltépetl mit 5.747 Meter und mit 10 Meter unter dem Meeresspiegel Mexicali, der Hauptstadt Baja California, der tiefste Punkt Die größten Städte Mexikos sind Mexiko-Stadt, Guadalajara, Puebla, Ciudad Juárez, Tijuana, Monterrey, León und Cuernavaca.

  Klima Vulkan Citlaltépetl oder Pico de Orizaba, höchster Berg Mexikos. Mexiko ist ein klimatisch vielgestaltiges Land, das sowohl über subtropisches und alpines Klima als auch über Wüstenklima verfügt. Es gehört somit in den Übergangsbereich der sommerfeuchten äußeren Tropen mit 8–10 humiden Monaten im Südosten des Landes über die ganzjährig ariden Subtropen im Bereich des Wendekreises, bis zum Winterregenklima Kaliforniens, das im äußersten Westen (Baja California) gerade noch wirksam wird.

 Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 60 % Mestizen, 30 % indigenen Völkern (nach anderen Angaben 13 % bzw. 7 %, unter anderem Maya und Nahua, Nachkommen der Azteken) und ca. 9 % Europäischstämmigen (meist Spanier). Das übrige 1 % Prozent bilden Bevölkerungsgruppen anderer Abstammung (größtenteils aus Afrika). Nach der Volkszählung 2005 sprechen 5,8 % der Bevölkerung indigene Sprachen. Weniger als 1 % sprechen kein Spanisch.[1] Die meist gesprochenen Sprachen sind Nahuatl (etwa 1,6 Millionen) und Mayathan (etwa 900.000). Seit 2003 sind 62 indigene Sprachen in Mexiko als „Nationalsprachen“ anerkannt. Die Mehrheit der schwarzen Mexikaner ging in den letzten 200 Jahren innerhalb der Mestizenbevölkerung auf. Im Bundesstaat Veracruz und an der Westküste sind jedoch noch einige von ihnen zu finden. Das einzige auf mexikanischem Boden gesprochene Kreol ist das Gullah. Es wird von den Angehörigen der Schwarzen Seminolen in der kleinen Gemeinde Nacimiento de los Negros (in der Nähe von Muzquiz, Coahuila) gesprochen

 Hauptartikel: Geschichte Mexikos In den Jahren 1517 und 1518 erreichen die ersten spanischen Expeditionen unter Francisco Hernández de Córdova und Juan de Grijalva die Halbinsel Yucatán. Die neu „entdeckten“ Hochkulturen und die reichlichen Goldgegenstände machen die tierra firme, das Festland, für die Spanier interessant. In den Jahren 1519 bis 1521 gelingt es Hernán Cortés, das so genannte Azteken-Reich mit Hilfe zahlreicher indigener Verbündeter zu stürzen. Das heutige Mexiko wird zum Vizekönigreich Neuspanien. Im Jahre 1810 wurde die Unabhängigkeit von Spanien erklärt, die einen langen Krieg nach sich zog, der 1821 zur endgültigen Unabhängigkeit führte. Erstes Staatsoberhaupt der jungen Nation war Agustín de Iturbide, der das Land ab 1822 als Kaiser regierte. Bald verlor das mexikanische Gebiet an Größe, durch Verkauf an und durch die Invasion der USA (siehe auch Mexikanisch-Amerikanischer Krieg). Nordamerika am Ende des 19. JahrhundertsIn den 1860ern stand das Land unter der Besetzung durch Frankreich, das in dieser Zeit den Kaiser Maximilian I. (Habsburg) einsetzte. Präsident Benito Juárez, der mit Hilfe der USA die Franzosen aus dem Land vertrieb, beendete endgültig die Ära des mexikanischen Kaiserreiches durch die Hinrichtung Maximilians. Die lange Diktatur Porfirio Díaz' führte 1910 zur Mexikanischen Revolution und 1911 zu seinem Rücktritt. Die revolutionären Kräfte besiegten die Armee, verloren sich aber in internen Streitereien, die das Land zwanzig Jahre lang in ständiger Unruhe hielten. Am Ende der Revolution kontrollierte die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) das Land bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Mexiko war das einzige Land (von 17 Mitgliedern eines "Völkerbundsrates"), das am 19. März 1938 den Anschluss Österreichs durch Deutschland laut mit Protest belegte und damit auf weltweiter Ebene frühzeitig Flagge gegen die Nationalsozialisten zeigte (siehe Walter Truckenbrodt, dort gen. Werk Seite 144). Mexiko wies auf die Folgen für den (Welt-) Frieden hin, wenn die Pflichten aus der Völkerbundssatzung und aus dem internationalen Recht nicht eingehalten werden. Der Autor Truckenbrodt, später ein sehr hoher Beamter in der Bundesrepublik Deutschland, mokiert sich 1941 darüber. Aus Anerkennung für diese Tat wurde in Wien ein Straßenabschnitt mit dem Namen Mexikoplatz benannt. Siehe auch: Liste der Präsidenten Mexikos Der Name Mexiko Das Land ist nach der Hauptstadt der Azteken, Mexico- Tenochtitlan (jetzt Mexiko-Stadt), benannt. Für die Herkunft der Bezeichnung Mexico gibt es verschiedene Erklärungen. Nach einer Erklärung stammt der Teil Me von metl, was die Agavenpflanze (auch: Maguey) bezeichnet, und der Teil xi von xictli (Nabel). Das co bzw. ko im Namen ist einfach ein Ortssuffix. Zusammengesetzt ergäbe dies: "Der Platz, wo der Nabel (der Mittelpunkt) der Maguey liegt". Eine andere Erklärung leitet Mexico vom Kriegsgott Mexitli her, dessen Name sich wiederum aus metztli (Mond) und xictli (Nabel) zusammensetzt („Mondkind“). Alle diese Wörter sowie viele weitere geographische Namen basieren in ihrer lateinischen Schreibweise auf der (kastilischen) Transkription der Spanier, der ersten Europäer dort. Sie schrieben den /ʃ/-Laut (deutsch: sch) der Nahuatl-Sprache wie damals bei ihnen üblich als x. Seither hat sich die Aussprache des Spanischen allerdings gewandelt und das alte x wird /x/ (deutsch: ch (nach a, o, u)) ausgesprochen – ebenso wie j und g (vor e, i), die einstmals /ʒ/ (französisch: j) lauteten. In der Folge werden nun alle diese Wörter mit j oder g geschrieben (z. B. wird Don Quixote zu Don Quijote) und x klingt ähnlich wie im Deutschen. Namen wurden allerdings wie auch bei anderen vergleichbaren Vorgängen anderswo nur teilweise (vgl. z. B. Celle) an die neue Buchstaben-Laut-Zuordnung angepasst. Trotzdem findet sich in spanischen Texten auch die Schreibweise Méjico statt México. In Mexiko selbst wird meist Wert auf die Schreibung mit x gelegt, da sie als eigene, nicht koloniale Schreibung gilt. Die königlich-spanische Akademie (Real Academia Española), die für die Festlegung der spanischen Orthographie zuständig ist, lässt beide Schreibweisen zu. Daneben wird das x teilweise, etwa in „Xola“ und in „Xochimilco“, als /ʃ/ bzw. /s/ ausgesprochen (etwa »Schola» bzw. »Sotschimilko»). Auf Deutsch müsste es vom Original (heute: Mexihco,  her also eher „Mäschiko“, „Määschiko“ oder „Mähschiko“ und von der aktuellen Aussprache eher „Mächiko“ (oder „Mähchiko“) heißen, wobei das deutsche ch nach ä, e und i üblicherweise /ç/ gesprochen wird und somit dem mexikanischen x in diesem Kontext entspricht. Beide spanischen Schreibweisen (México und Méjico) erfordern von den meisten nicht spanischsprachigen Lesern zusätzliches Wissen zur Aussprache, da x und j in den meisten Sprachen für andere Laute stehen.

Aguascalientes Baja California Baja California Sur Campeche Coahuila Colima Chiapas Chihuahua Distrito Federal Durango Guanajuato Guerrero Hidalgo Jalisco México Michoacán Morelos Nayarit Nuevo León Oaxaca Puebla Querétaro Quintana Roo San Luis Potosí Sinaloa Sonora Tabasco Tamaulipas Tlaxcala Veracruz Yucatán Zacatecas  

Mit freundlichem Gruß Volker Steffens Iwos.net Hüserstrasse 17a 59075 Hamm E-Mail: volker.steffens@freenet.de Tel.: 02381 - 9439245

www.vintage-art-gallery.com

THIS  SITE  IS  POWERED  BY  IWOS MEDIA